Die erste Nacht hinter uns, wurden wir mit einem wunderbaren Bergpanorama begrüsst.
Als wir den Essenssaal betraten durften wir uns aber nicht sogleich aufs Müesli und die Konfi stürzen, denn da warteten unsere Zauberschulleiter auf uns! Ausgerüstet mit einem sprechenden Hut wurden wir alle einzeln unserem Haus zugeteilt, die Spannung war kaum auszuhalten.
Beim Frühstück wurde uns dann durch die Eule Peter der Tagesplan gebracht und wir freuten uns über das Bevorstehende.
Zuerst hiess es für uns alle einen Ausflug in den Wald zu machen, denn wir waren auf der Suche nach Holz. Das nutzten wir um uns selbst einen Besen zu basteln. Je kreativer, desto besser! Die verschiedensten Kreationen schafften es zum leben zu erwachen.
Nebenbei durften wir alle unseren eigenen Zauberstab und eigenes Rucksäckchen dekorieren. Es wurden die verrücktesten Stäbe kreiert. Einige Schlangen winden sich nun um einen Stab, schwertähnliche oder unheimliche Stäbe sind aber auch dabei.


Zur kulinarischen Unterbrechung trafen wir uns im Speisesaal für feurige Bohnen, die heizten uns richtig ein, waren aber so fein wie sie feurig waren!
Sobald alle ihren Besen bereit hatten wurde es intensiver, denn wir lernten alle die ersten Flugversuche damit zu unternehmen. Verschiedenste Parkourhindernisse liessen uns unsere Agilität und Geschicklichkeit austesten.









Erschöpft von den vielen ersten Eindrücken und dem Besenfliegen setzten wir uns dann wieder in den Speisesaal und genossen ein wunderbares Tzatza. Der Knoblauch war wahrscheinlich bis nach Basel zu riechen.
Der Bauch gefüllt kam auf einmal Ungewissheit auf. Was nun wohl auf dem Programm steht? Alle Zauberlehrer waren verschwunden, lediglich Ivana, die einte Zauberdirektorin war noch bei uns. Und dann schickte sie uns los, das Haus zu erkunden. Doch wir mussten alleine oder zu zweit gehen. Und dann war da hinter der ersten Türe auf einmal dunkel! Vorbei an Ungestallten, Geistern und sonstigem Ungeheuerlichen kämpften sich alle tapfer durch das Haus! Jetzt wissen alle wo sich die gruseligen Ecken befinden.
Mit diesem kleinen Schrecken mussten wir uns ausruhen. Es war Zeit für das Abendritual und dann fürs Bett. Was für ein Tag! So toll darf es die ganze Woche sein!
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