So, jetzt geht sie also los unsere Reise ins ferne Weite. Doch halt! Zuerst müssen wir uns doch noch entsprechend vorbereiten. Wir können ja nicht einfach so losfliegen. Wir wissen ja gar nicht mit wem wir alles in einem Raumschiff sitzen. Also zuerst einmal instruieren lassen von unseren Basisverantwortlichen. Wir erhalten unsere Rollen und werden unserem Raumschiff zugeteilt. Das heisst ab jetzt wird Team-Work in den Vordergrund gestellt. Wir müssen zusammenhalten, denn jede Aktion von uns hat einen Einfluss darauf, wie gut wir diese Reise hinter uns bringen werden.
Aber ohne Raumschiffe und Raumanzüge geht nichts, also zuerst einmal das Fluggerät bauen und sich einen stylischen Anzug malen. Denn Vorbereitung ist das A und O für eine erfolgreiche Weltraumerkundung.
Dann geht es los mit der Reise ins Ungewisse. Durch das dunkle All rutschten wir bis auf den Mond! Zum Glück sind wir da alle heile angekommen. Denn hier auf dieser grauen Kugel ist alles so viel leichter als auf der alten Erde. Damit wir aber nicht unsere Heimat komplett vermissen, erfreuten wir uns noch über ein paar Erdschichten zum Mittagessen und gingen gestärkt in den Nachmittag.
Kaum auf dem neuen Rund angekommen wurden wir schon mit der ersten Aufgabe betreut: Wir mussten uns Leichtigkeit und unseres technische Können zur Schau stellen. Denn auch wenn hier die Anziehungskraft nicht so gross ist, so müssen wir doch noch sicherstellen, dass unsere Lebensmittel, wie zum Beispiel unsere Eier, sicher auf dem Mondboden ankommen.
Mehr oder weniger erfolgreich machten wir uns dann an die grosse Aufgabe des heutigen Tages, herauszufinden, wo wir uns denn so befinden. Wir erkundeten die Gegend und setzten unsere adleräugige Auffassungsgabe, um zu erfahren, was alles sich um uns befindet. Und wir machten vielleicht mit der einen oder anderen Aufgabe unseren Basisleitern noch eine kleine Freude.
Wieder bei der Basis angekommen erfrischten wir uns alle und genossen noch ein wenig die freie Zeit bevor wir uns an das mondliche Abendessen machten. Es erwartete uns eine wunderbare cremige Kraterlandschaft, gespikt mit Speck und feinem Gemüse, je nach Lust und Laune.
Um sich ein wenig mit dem Weltall und dessen Gefahren noch vertrauter zu machen, widmeten wir uns noch einer Runde Weltraumwölfle um sicherzustellen, dass sich bei uns keine fiesen Schwarzen Löcher eingeschlichen hatten.
Boah was für ein Tag und was für ein Mond. Und einen kleinen Fun Fact, den wir errochen haben: Auf dem Mond riecht es wie Schiesspulver!


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