Den Tag zum Thema Feuer startete um 08:15 mit einer kleinen Partie Ganzkörper-Schere, Stein, Papier zum Aufwachen und in Fahrt kommen.


Nach dem Frühstück mussten wir in Gruppen nach geeignetem Feuerholz suchen und an einem guten Ort ein Lagerfeuer aufbauen. In einer Surival-Situation ist ein Feuer oft eine der ersten Prioritäten. Unsere Expert:innen Jasmin und Aaron beurteilten unsere Feuer anschliessend auf Brennbarkeit, Sicherheit und möglicher Brenndauer. Leider durften wir die gebauten Stapel nicht anzünden, da im Moment ein Feuerverbot herrscht.



Wenn man Feuer baut, muss man Feuer auch wieder löschen können. Dank der grosszügigen Unterstützung durch die Feuerwehr von Lungen durften wir mit Kesselpumpen und Löschlanzen gemalte Feuer von den Lagerhausfassaden löschen. Anschliessend haben wir noch einen Zielwettbewerb mit den Wasserpumpen durchgeführt. Es wurde fleissig die Kessel nachgefüllt, gepumpt und in die Eimer gespritzt.




Nach exzellenten Flammenkuchen als Mittagessen entspannten wir uns zuerst mal in der Mittagspause. Am Nachmittag standen dann zwei Bastelposten an. Mit unserem mitgebrachten Konfiglas haben wir mit Kleister und Seidenpapier unsere eigenen Kerzengläser gebastelt, die ganz schön leuchten.
Am anderen Posten durften wir eigene Kerzen giessen und verzieren.







Nach dem Abendessen spielten wir im Wald zwei Runden Werwolf, was sehr lustig war. Anschliessend hat Aaron uns noch erklärt, was es alles braucht, damit ein Feuer brennen kann und wie man es auch wieder richtig löscht. Vor dem Schlafen gehen haben wir noch einen Spaziergang gemacht, Lieder gesungen und den Tag im Kerzenlicht ausklingen lassen.




Auch die Kids haben noch einen kleinen „Blog“ zu heute geschrieben:


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